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Weitere Informationen sind auch auf der Internetseite unter “AZ-Aktuell” verfügbar.

veröffentlicht am 25/04/19  ·  

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Kalendarium 2019Im Servicebereich (--> az-lohnservice.de/servicebereich) unserer Homepage ist ab sofort das aktuelle Kalendarium 2019 eingestellt:

6.1 Kalendarium 2019

Das Kalendarium wird sehr häufig in Zusammenhang mit der 70-Tage-Regelung bei einer kurzfristigen Beschäftigung verwendet und dient zur fortlaufenden Überwachung der Regelung.

Nähere Informationen hierzu können Sie sehr gern bei uns im persönlichen Gespräch in Erfahrung bringen.
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veröffentlicht am 19/01/19  ·  

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Sachbezugswerte 2019In unserem Servicebereich (--> az-lohnservice.de/servicebereich) sind ab sofort die neuen Sachbezugswerte für das Jahr 2019 eingestellt:

6.2 Sachbezugswerte Unterkunft 2019

6.3 Sachbezugswerte Verpflegung 2019

Wir unterstützen Sie gern bei der Umsetzung innerhalb Ihrer Lohnabrechnung. Kontaktieren Sie uns hierzu - wir erläutern Ihnen gern Ihre verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten.
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veröffentlicht am 19/01/19  ·  

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Mindestlöhne ab dem 1. Januar 2019Der gesetzliche Mindestlohn steigt 2019 von derzeit 8,84 Euro auf 9,19 Euro. In einer zweiten Stufe folgt im Jahr 2020 eine Erhöhung auf 9,35 Euro. In mehreren Branchen gibt es zudem Mindestlöhne, die über der allgemeinen Untergrenze liegen.

Der gesetzliche Mindestlohn gilt für alle volljährigen Arbeitnehmer - außer für Langzeitarbeitslose nach Aufnahme einer Arbeit in den ersten sechs Monaten. Auch für Azubis, bei Pflichtpraktika oder Praktika unter drei Monaten gilt er nicht.

Die nachfolgende Übersicht weist den allgemeingültigen sowie die branchentypische Mindestlohn/-löhne aus:

Auf die Umsetzung der neuen Mindestlöhne ist eigenverantwortlich zu achten.
Wir unterstützen Sie als unsere Mandanten gerne bei der Umsetzung. Sprechen Sie uns hierzu einfach kurz an.
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veröffentlicht am 26/11/18  ·  

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Der Mindestlohn steigt – 5 Punkte, die man wissen solltenMindestlohn steigt im Jahr 2017 auf 8,84 €

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland wird um 34 Cent angehoben. Ab dem 1. Januar 2017 gilt somit eine neue einheitliche Lohnuntergrenze von 8,84 € pro Stunde. Was bedeutet diese Anhebung für Minijobber und deren Arbeitgeber? Minijobber haben grundsätzlich Anspruch auf den Mindestlohn. Die Erhöhung des Mindestlohnes von 8,50 € auf 8,84 € pro Stunde wirkt sich somit auch auf Minijobber und Arbeitgeber aus:

Höhe des Stundenlohnes max. monatliche Arbeitszeit
8,50 € 52 Std. 56 Min.
8,84 € 50 Std. 54 Min.
9,00 € 50 Std.
10,00 € 45 Std.
11,00 € 40 Std. 54 Min.
12,00 € 37 Std. 30 Min.
13,00 € 34 Std. 36 Min.

1. Für Minijobber, die bislang einen Stundenlohn zwischen 8,50 € und 8,84 € erzielten, erhöht sich das monatliche Einkommen.
Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von beispielsweise 10 Stunden (= 40 Std. pro Monat) steigt der Monatsverdienst um maximal 13,60 € pro Monat: Vor Erhöhung des Mindestlohnes: Stundenlohn = 8,50 € / Monatslohn = 340 € Nach Erhöhung des Mindestlohnes: Stundenlohn = 8,84 € / Monatslohn = 353,60 €

2. Erhöhung des Mindestlohns reduziert die maximale Arbeitszeit um etwa 2 Stunden.
Bis Ende 2016 lag die maximale Arbeitszeit im 450-Euro-Minijob bei rund 52 Stunden (= 450 € pro Monat / 8,50 € pro Stunde). Nach der Anpassung des Mindestlohns auf 8,84 Euro erreichen Minijobber die Verdienstgrenze von 450 Euro im Monat schon nach knapp 50 Stunden (= 450 € pro Monat / 8,84 € pro Stunde).

Hinweis:
Arbeitgeber sollten bestehende Minijobs zum 1. Januar 2017 neu beurteilen. Wird die Arbeitszeit nicht angepasst, kann die Erhöhung des Stundenlohns zu einer Überschreitung der Verdienstgrenzen von monatlich 450 Euro führen. Es liegt dann kein Minijob mehr vor. Verdient ein Arbeitnehmer regelmäßig 450,01 bis 850 € monatlich, befindet er sich in der sogenannten Gleitzone. Damit ist seine Beschäftigung ein Midijob und somit sozialversicherungspflichtig.

3. Bestimmte Personengruppen erhalten Leistungen von staatlicher Seite.
Hierzu zählen z. B. das Arbeitslosengeld oder auch einzelne Rentenarten. Um diese Leistungen in voller Höhe zu erhalten, sind zum Teil individuelle Hinzuverdienst- bzw. Einkommensgrenzen zu beachten. Diese können durch die Anhebung des Mindestlohnes überschritten werden. Auskünfte über die Höhe des möglichen Hinzuverdienstes bzw. Einkommens erteilt die Stelle, die die Leistungen auszahlt. Das sind u.a. die Auskunfts - und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung, die Ansprechpartner der Bundesagentur für Arbeit oder die Jobcenter.

4. Werden von einem Minijobber mehrere Minijobs gleichzeitig ausgeübt, so darf bei einer Zusammenrechnung der Verdienste die Grenze von 450 € nicht überschritten werden.
Übersteigt der monatliche Verdienst aus mehreren 450 -€-Minijobs nach der Erhöhung des Mindestlohnes die 450 -€-Grenze, müssen die Minijobber dieses dem Arbeitgeber mitteilen. Um weiterhin im Rahmen von Minijobs beschäftigt werden zu können, sollte der zeitliche Umfang der Minijobs reduziert werden. Überschreiten die Verdienste aus mehreren Beschäftigungen die Grenze von 450 Euro, sind alle Jobs versicherungspflichtig und damit keine Minijobs.

5. Arbeitgeber müssen Beitragsberechnung anpassen.
Ändert sich durch die Erhöhung des Mindestlohnes der monatliche Verdienst eines Minijobbers, müssen die Arbeitgeber dies auch bei der Beitragsberechnung berücksichtigen. Die neuen Abgaben können mit dem Minijob -Rechner der Minijobzentrale schnell und einfach berechnet werden.

Quelle: „summa sumarum“ - Deutsche Rentenversicherung
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veröffentlicht am 06/01/17  ·  

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Sachbezugswerte 2017In unserem Servicebereich (--> az-lohnservice.de/servicebereich) sind ab sofort die neuen Sachbezugswerte für das Jahr 2017 eingestellt:

Sachbezugswerte Verpflegung 2017

Sachbezugswerte Unterkunft 2017

Wir unterstützen Sie gern bei der Umsetzung innerhalb Ihrer Lohnabrechnung. Kontaktieren Sie uns hierzu - wir erläutern Ihnen gern Ihre verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten.
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veröffentlicht am 25/11/16  ·  

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Personalfragebogen / Kalendarium 2017Im Servicebereich unserer Homepage sind ab sofort folgende Dokumente neu hinterlegt:

Personalfragebogen "SV-pflichtig Beschäftigung" (neue Fassung)

Personalfragebogen "Geringfügige Beschäftigung" (neue Fassung)

Kalendarium 2017
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veröffentlicht am 16/11/16  ·  

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Mindestlöhne ab 20178,84 EUR - Gesetzlicher Mindestlohn

8,60 EUR - Mindestlohn in der Landwirtschaft

11,30 EUR - Mindestlohn im Bauhauptgewerbe

10,10 EUR - Mindestlohn bei den Malern (bis 30.04.2017)

12,25 EUR - Mindestlohn bei den Dachdeckern
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veröffentlicht am 28/10/16  ·  

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AZ-Lohnservice & Bürologistik GmbHs Titelbild ... mehr sehenweniger sehen

veröffentlicht am 07/02/14  ·  

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